Inklusion

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung hat seit ihrer Ratifizierung in Deutschland 2009 die bisherige Arbeit für und mit behinderten Kindern und Jugendlichen in Frage gestellt.

Zunächst wurde das Thema Inklusion und die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen vor allem im Schulbereich versucht umzusetzen. Der Bedarf an außerschulischer Inklusion bzw. Inklusion bei Freizeit – und Ferienangeboten ist jedoch ebenfalls gestiegen und wird von Organisationen, Eltern und nicht zuletzt von behinderten Menschen selbst eingefordert.

Die  Angebote der Jugendarbeit in den Jugendzentren, den Verbänden und den Kirchengemeinden sind prinzipiell offen für alle jungen Menschen. In der Praxis ist das aber häufig schwer umzusetzen. Denn Inklusion kann nicht als Gestaltungsprinzip „von oben herab“ verordnet werden. Das zeigt auch die Umsetzung von Inklusion, bzw. die damit verbundenen Widerstände im Schulsystem.

Viele Freizeitangebote arbeiten bereits inklusiv, manche davon nicht explizit. Wir möchten Angebote inklusiver Freizeitgestaltung und junge Menschen auf der Suche danach vernetzen und so systematisch dazu beitragen, die Teilhabemöglichkeiten von behinderten jungen Menschen an Freizeitangeboten im Rheinisch-Bergischen Kreis zu verbessern.

Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auf weitere Angebote auf!

Anne Skribbe

Anne Skribbe

Leiterin

Katharina Kaul

Katharina Kaul

Mitarbeiterin

Ihr Kontakt zu uns

InBeCo

Servicestelle für Inklusion in der Freizeit

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